Aktuell
Ersatz SuisseID für Post SuisseID verfügbar PDF Drucken E-Mail

Die Schweizerische Post lanciert mit der Ersatz SuisseID einen weiteren kundenorientierten Service für die Post SuisseID.

Bisher musste bei Verlust einer Post SuisseID oder einer PIN-Sperrung, die nicht über PUK freigegeben werden kann, eine neue Post SuisseID bestellt werden. Mit der Ersatz SuisseID ist dies nicht mehr notwendig. Der Kunde kann so mit weniger Aufwand und innert kürzerer Zeit die Post SuisseID wieder nutzen.

Die Ersatz SuisseID wird als Karte oder als Chip für USB-Reader oder SwissStick bestellt und lässt sich anschliessend in den bestehenden Reader einsetzen. Bezogen werden kann die Ersatz SuisseID für CHF 39.00 über post.ch/suisseid.

Um die Sicherstellung der Identität gewährleisten zu können, wird für die Bestellung die Token Seriennummer und die E-Mail-Adresse benötigt. Die Token Seriennummer ist auf dem TIN-/PUK-Blatt aufgeführt oder kann – bei mehrfacher Falscheingabe – auch innerhalb der Post SuisseID Software ausgelesen werden. Um die Bestellung abzuschliessen muss der Kunde nun lediglich ein Antragsformular ausfüllen und einsenden. Der Identitätsnachweis (GelbeID) entfällt.

 

Weitere Informationen

«SuisseID verloren?» in Inside-it.ch

 

 

 
Post SuisseID integriert in ABACUS vi (Success Story) PDF Drucken E-Mail

abacus businessEs gibt offene Geheimnisse, verborgene Geheimnisse und gut gehütete Geheimnisse. Die Betriebs- und Geschäftsdaten der Kunden, deren Bearbeitung in der ABACUS vi Software via Cloud stattfindet, gehören zu Letzteren.

Gestaltet für eine sichere virtuelle Zukunft
Höchstmöglichen Schutz nach aussen und zugleich vollständige Transparenz nach innen herzustellen, ist eine Kunst, die spezialisiertes Wissen und viel Erfahrung erfordert. Mit der Post SuisseID garantiert die Schweizerische Post einerseits, dass geschäftskritische Kundendaten im virtuellen Raum gut geschützt bleiben. Andererseits bewies die ABACUS Research AG Weitblick, als sie die Post-Sicherheitslösung von Anfang an in die Internet-Version ihres ERP-Systems einbaute. «ABACUS vi», das vollständig in Internet-Architektur entwickelt wurde, zeichnet sich durch viele Vorteile aus. Vor allem aber eröffnet es KMUs die Möglichkeit, Software as a Service (SaaS) zu beziehen. Von den Vorzügen der Cloud sollen ABACUS-Kunden aber nur profitieren, wenn auch der Schutz sensibler Daten sichergestellt ist.

Dass die zukunftsträchtige Kooperation der beiden am Markt führenden Unternehmen schnell zu einem offenen Geheimnis wurde, liegt an einer Eigenschaft, die Henry Ford so beschrieb: «Das Geheimnis des Erfolgs ist, den Standpunkt der anderen zu verstehen.»

Lesen Sie die komplette Success Story

 
SuisseID soll an STORK andocken können PDF Drucken E-Mail

In der EU soll ein neuer Raum für elektronische Identitäten geschaffen werden. Die Berner Fachhochschule vertritt die Schweiz im Projekt Stork 2.0.

Das Projekt STORK 2.0 (Secure Identity Across Borders Linked 2.0) verfolgt in den nächsten drei Jahren das Ziel, innerhalb Europas einen einheitlichen und interoperablen Raum für elektronische Identitäten (eID) zu schaffen, der für natürliche und juristische Personen nutzbar ist. Die Schweiz hat mit der SuisseID die technische Grundlage einer eID geschaffen, auch andere EU-Staaten bieten solche Lösungen an. Mit der STORK-Infrastruktur soll es möglich werden, dass man sich mit länderspezifische eIDs rechtlich einwandfrei identifizieren kann.

In vier Pilotprojekten soll diese Interoperabilität getestet und aufgezeigt werden. Dazu gehören E-Learning und akademische Qualifikationen, E-Banking, staatliche Dienstleistungen für Unternehmen sowie E-Health. So soll es in Zukunft möglich sein, dass zum Beispiel ein EU-Bürger mit seiner eID ein Schweizer Bankkonto eröffnen kann, ohne dass er physisch am Banksschalter anwesend sein muss. Oder man könnte bei einem ausländischen Arbeitgeber mit seiner SuisseID eindeutig beweisen, dass man tatsächlich einen Universitätsabschluss in Wirtschaftsinformatik besitzt. Dazu sollen Attribute aus anderen Quellen über die STORK-Infrastruktur sicher ausgetauscht werden können.

Fachhochschule Bern vertritt Schweiz

Das Staatsekretariat für Wirtschaft (SECO) hat der Berner Fachhoschule den Auftrag erteilt, die Schweiz in diesem Projekt zu vertreten. Dabei geht es laut Jérôme Brugger, Kommunkationsverantwortlicher des Projekts und wissenschaftlicher Mitarbeiter der BFH, darum, zusammen mit den europäischen Partnern die Sicherstellung der technischen Interoperabilität zwischen den verschiedenen eID sicherzustellen und auch den rechtlichen Regulierungsbedarf aufzuzeigen.

In rund drei Jahren sollen die vier Pilotanwendungen dazu dienen, die Standards und die Softwarekomponenten zu validieren und die Prozesse im Einklang mit den rechtlichen Rahmenbedingungen durchzuspielen.

Quelle: computerworld.ch

 
Post SuisseID fördert digitalen Behördenverkehr PDF Drucken E-Mail

Medienmitteilung von Swiss Post Solutions vom 18.07.2012

 

Die Schweizerische Post gehört mit ihren e-postalischen Produkten zu den führenden Anbieterinnen im E-Government-Bereich. Mit der Post SuisseID bietet sie Verwaltungen und Gemeinden die Möglichkeit, ihren Bürgern neben klassischen Schalterdiensten auch die elektronische Abwicklung ihrer Behördenanliegen bereitzustellen. Jüngst haben der Kanton Jura einen virtuellen Schalter und die Gemeinde Kerzers ein elektronisches Konto eingerichtet.

Die Gemeinde Kerzers (FR) hat Anfang Juni ein digitales Konto (eKonto) eingeführt. Auch der Kanton Jura hat sich entschieden, mit seinen Bürgern und Bürgerinnen ab sofort digital zu kommunizieren. Für ein sicheres Login und eine eindeutige Authentifizierung beim virtuellen Schalter sorgt die von der Schweizerischen Post herausgegebene Post SuisseID. Dies steht im Einklang mit dem wachsenden Bedürfnis der Bevölkerung nach einem Dienstleistungsangebot, das ihnen rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Virtueller Schalter und eKonto für Bürger
Die jurassische Verwaltung hat Anfang Juni ihren virtuellen Schalter eröffnet. Vorerst wer-den Leistungen in vier verschiedenen Bereichen angeboten, so z.B. die Benachrichtigung über Ratenzahlung, die Statusprüfung beim Steueramt sowie die Verschiebung des Vor-führtermins beim Strassenverkehrsamt. Sogar ein Angel- oder Jagdschein kann beim Amt für Umwelt beantragt werden. Der Katalog der Leistungen wird weiterhin ausgebaut. Den virtuellen Schalter hat die Informatikabteilung des Kantons Jura zusammen mit der Firma Artionet Web Agency entwickelt.
Zur selben Zeit hat auch die Gemeinde Kerzers das eKonto eingeführt. Im persönlichen Konto können Einwohner und Einwohnerinnen ihre Kontaktdaten überprüfen und teilweise selber verwalten. Die weiteren Ausbauschritte sind in enger Zusammenarbeit mit den beiden Partnern Ruf Informatik AG und der Schweizerischen Post geplant.

Sicheres Anmeldeverfahren dank Post SuisseID
Der Zugang zum virtuellen Gemeindeschalter geschieht mittels Post SuisseID. Bürger und Bürgerinnen von Kerzers können mit der Post SuisseID direkt auf die Gemeindeapplikatio-nen zugreifen. Auch im Kanton Jura können die Dienstleistungen nur mit der elektroni-schen Identität genutzt werden.
Der erste standardisierte elektronische Identitätsnachweis der Schweiz verhilft Behörden und Privatpersonen zum sicheren und effizienten Umgang mit vertraulichen Daten. Neben der sicheren Authentifizierung ist auch die rechtsgültige elektronische Signatur möglich. Die Post wirkt mit der Post SuisseID an der Entwicklung der Online-Verwaltung im Sinne der 2007 verabschiedeten E-Government-Strategie der Schweiz mit.

Verwaltungen werden effizienter und kundennaher
Der virtuelle Schalter vereinfacht die Verwaltung, spart Zeit und erhöht die Interaktion – mittels Foren oder bei Aboservices, Umfragen, Abstimmungen bzw. der ePartizipation – zwischen Verwaltung und Bürgern. eGovernment leistet einen wichtigen Beitrag zur Ver-besserung der Standortqualität.

 

Weitere Informationen
Kanton Jura, Guichet Virtuel
Artionet Web Agency
Gemeinde Kerzers, eKonto
Ruf Informatik AG

Das inoffizielle Anwenderportal: Kanton Jura und Gemeinde Kerzers

 
Kanton Waadt und Kanton Jura setzen auf SuisseID PDF Drucken E-Mail

Die Geschäftsstelle E-Government Schweiz informiert über neue E-Government-Vorhaben in der Schweiz. Die SuisseID spielt dabei zunehmend eine Rolle.

Am 4. Juni hat der Kanton Jura seinen neuen virtuellen Schalter lanciert. Privatpersonen, Firmen und Gemeinden steht somit ein online-Zugang zu Leistungen wie die Einreichung eines Erlassgesuches oder die Verschiebung des Termins für Fahrzeugprüfungen beim Strassenverkehrsamt zur Verfügung. Der Katalog der Leistungen wird zukünftig noch ergänzt. Die Nutzung dieser Angebote ist kostenlos, bedingt jedoch den Einsatz der SuisseID. Diese kann von den jurassischen Bürgerinnen und Bürgern bei der Ersteinschreibung im virtuellen Schalter gratis bezogen werden.

Der Kanton Waadt hat am 20. Juni 2012 sein Portal für online-Leistungen offiziell eröffnet. Alle Leistungen, die bisher auf verschiedenen Websites verteilt waren, sind ab jetzt in diesem Portal zusammengefasst. Das Angebot reicht von der Steuererklärung, über die Baubewilligung bis zur Bestellung von Zivilstandsdokumenten. Jeder Benutzer kann sein eigenes persönliches Konto erstellen und damit die Bearbeitung seiner Anfrage mitverfolgen. Ab 2013 soll auch die SuisseID für die Identifizierung eingesetzt werden können.

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Quelle: netzwoche.ch

 
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